Design-für-Gründer | Impressum/AGBs
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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Corrine van den Broek
Design für Gründer
Bahnhoftstr. 5
55276 Oppenheim
Tel. 06133 – 383 42 12
info(at)design-fuer-gruender.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 158 745 577

Bildquellen: Fotolia, 123rf, Shutterstock, C. van den Broek

 

Haftung für Inhalte
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Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
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Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

AGB

Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen

1. Geltung
1.1. Die nachfolgenden allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von „Design für Gründer“, weiterhin Auftragnehmer genannt, durchgeführten Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen.
1.2. Sie gelten als vereinbart mit Entgegennahme des Angebots des Auftragnehmers durch den Kunden, spätestens jedoch mit der Lieferung oder Annahme von Beratungsleistungen oder Arbeiten zur Veröffentlichung, wie z. B. Grafik- und Webdesign, Fotografie.
1.3 Wenn der Kunde den AGBs widersprechen will, ist dieses schriftlich binnen drei Werktagen zu erklären. Geschäftsbedingungen des Auftraggebers, die von den nachstehenden Bedingungen abweichen, werden nicht anerkannt. Solche abweichenden Geschäftsbedingungen werden auch dann nicht Vertragsinhalt, wenn der Auftragnehmer ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
1.4 Die AGB gelten im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung auch ohne ausdrückliche Einbeziehung auch für alle zukünftigen Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen des Auftragnehmers, sofern nicht ausdrücklich abweichende Regelungen getroffen werden.

2. Auftragsproduktionen
2.1. Soweit der Auftragnehmer Kostenvoranschläge erstellt, sind diese verbindlich. Treten während der Produktion Kostenerhöhungen ein, sind diese erst dann vom Auftragnehmer anzuzeigen, wenn erkennbar wird, dass hierdurch eine Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Gesamtkosten um mehr als 15 % zu erwarten ist. Wird die vorgesehene Produktionszeit aus Gründen überschritten, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, so ist eine zusätzliche Vergütung auf der Grundlage des vereinbarten Zeithonorars bzw. in Form einer angemessenen Erhöhung des Pauschalhonorars zu leisten.
2.2 Der Auftragnehmer ist berechtigt, Leistungen von Dritten, die zur Durchführung der Produktion eingekauft werden müssen, im Namen und mit Vollmacht sowie für Rechnung des Kunden in Auftrag zu geben.
2.3 Der Auftraggeber darf dem Auftragnehmer für die Arbeiten nur solche Objekte und Vorlagen überlassen, zu deren Verwendung er berechtigt ist und die frei sind von Rechten Dritter. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer von Ersatzansprüchen Dritter freizustellen, die aus der Verletzung dieser Pflicht resultieren.
2.4 Der Auftragnehmer wählt die Arbeiten aus, die er dem Auftraggeber bei Abschluss der Produktion zur Abnahme vorlegt. Nutzungsrechte werden nur an den Arbeiten eingeräumt, die der Auftraggeber als vertragsgemäß abnimmt.
2.5 Sind dem Auftragnehmer innerhalb von zwei Wochen nach Ablieferung der Arbeiten keine schriftlichen Mängelrügen zugegangen, gelten die Arbeiten als vertragsgemäß und mängelfrei abgenommen.

3. Honorare und Nebenkosten
3.1 Es gilt das vereinbarte Honorar. Das Honorar versteht sich zuzüglich der jeweils gültigen Mehrwertsteuer.
3.2 Mit dem vereinbarten Honorar wird die Nutzung der Arbeiten zu dem vereinbarten Zweck gemäß Ziff. 4.4 AGB abgegolten.
3.3 Durch den Auftrag anfallende Kosten und Auslagen (z.B. Material- und Druckkosten, Modellhonorare, Kosten für Lektorat, Reisekosten, erforderliche Spesen etc.) sind nicht im Honorar enthalten und gehen zu Lasten des Kunden.
3.4 Der Honoraranspruch ist bei Ablieferung der Arbeiten fällig. Wird eine Produktion in Teilen abgeliefert, so ist das entsprechende Teilhonorar mit jeweiliger Lieferung fällig. Der Auftragnehmer ist berechtigt, bei Produktionsaufträgen Abschlagszahlungen entsprechend dem jeweils erbrachten Leistungsumfang zu verlangen.
3.5 Das Honorar gemäß 3.1. AGB ist auch dann in voller Höhe zu zahlen, wenn das in Auftrag gegebene und gelieferte Material nicht veröffentlicht wird.
3.6 Eine Aufrechnung oder die Ausübung des Zurückbehaltungsrechts ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen des Kunden zulässig. Zulässig ist außerdem die Aufrechnung mit bestrittenen aber entscheidungsreifen Gegenforderungen.

4. Nutzungsrechte
4.1 Der Kunde erwirbt das vereinbarte zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Nutzungsrecht. Der Kunde darf die Arbeiten für alle in Betracht kommende Nutzungszwecke und Medien vervielfältigen, ausstellen und öffentlich wiedergeben. Dies gilt beispielsweise für PR- und Werbezwecke (z.B. Flyer, Poster, Anzeigen in Zeitschriften, Zeitungen und für die Bewerbung im Internet).
4.2 Eigentumsrechte werden nicht übertragen. Ungeachtet des Umfangs der im Einzelfall eingeräumten Nutzungsrechte bleibt der Auftragnehmer berechtigt, die Arbeiten im Rahmen seiner Eigenwerbung zu verwenden.
4.3 Ausschließliche Nutzungsrechte, medienbezogene oder räumliche Exklusivrechte oder Sperrfristen müssen gesondert vereinbart werden und bedingen einen Aufschlag von mindestens 100% auf das jeweilige Grundhonorar.
4.6 Eine Nutzung der Arbeiten ist grundsätzlich nur in der Originalfassung zulässig. Jede Änderung oder Umgestaltung, z.B. Montage (fototechnische Verfremdung, Kolorierung), und jede Veränderung bei der Wiedergabe (z.B. Veröffentlichung in Ausschnitten) bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftragnehmers. Hiervon ausgenommen ist lediglich die Beseitigung ungewollter Unschärfen oder farblicher Schwächen mittels elektronischer Retusche.
4.7 Der Kunde ist nicht berechtigt, die ihm eingeräumten Nutzungsrechte ganz oder teilweise auf Dritte, auch nicht auf andere Konzern- oder Tochterunternehmen, zu übertragen. Bei jeder Veröffentlichung ist der Auftragnehmer als Urheber zu benennen. Die Benennung muss beim Bild erfolgen.
4.8 Die Einräumung der Nutzungsrechte steht unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Bezahlung sämtlicher Zahlungsansprüche des Auftragnehmers aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis.

5. Digitale Bildverarbeitung
5.1. Arbeiten dürfen nur für die eigenen Zwecke des Auftraggebers und nur für die Dauer des Nutzungsrechtes digital archiviert werden. Die Speicherung der Arbeiten in Online-Datenbanken und sonstigen digitalen Archiven, die Dritten zugänglich sind, bedarf einer gesonderten Vereinbarung zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber.
5.2. Bei der digitalen Erfassung der Arbeiten muss der Name des Auftragnehmers mit den Bilddaten elektronisch verknüpft werden. Der Auftraggeber hat außerdem durch geeignete technische Vorkehrungen sicherzustellen, dass diese Verknüpfung bei jeder Datenübermittlung, bei der Übertragung der Arbeiten auf andere Datenträger, bei der Wiedergabe auf einem Bildschirm sowie bei jeder öffentlichen Wiedergabe erhalten bleibt und der Auftragnehmer jederzeit als Urheber der Arbeiten identifiziert werden kann.

6. Schutzrechte Dritter
6.1 Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für die Verletzung von Rechten abgebildeter Personen oder Objekte. Der Erwerb von Nutzungsrechten über das Auftragnehmerische Urheberrecht hinaus, z. B. für abgebildete Personen, Werke der bildenden oder angewandten Kunst sowie die Einholung von Veröffentlichungsgenehmigungen bei Sammlungen, Museen etc. obliegt dem Kunden. Der Kunde trägt die Verantwortung für die Betextung sowie die sich aus der konkreten Veröffentlichung ergebenden Sinnzusammenhänge.
6.2 Ab dem Zeitpunkt der ordnungsgemäßen Lieferung der Arbeiten ist der Kunde für dessen sachgemäße Verwendung verantwortlich.

7. Haftung und Schadenersatz
7.1. Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die er selbst oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführen. Das gilt auch für Schäden, die aus einer positiven Vertragsverletzung oder einer unerlaubten Handlung resultieren.
7.2. Die Zusendung und Rücksendung von Arbeiten erfolgt auf Gefahr und für Rechnung des Auftraggebers.
7.3. Gehen Arbeiten im Risikobereich des Auftraggebers verloren oder werden Arbeiten in einem Zustand zurückgegeben, die eine weitere Verwendung nach den üblichen Gepflogenheiten ausschließt, so hat der Auftraggeber Schadenersatz zu leisten.
7.4. Bei unberechtigter Nutzung, Veränderung, Umgestaltung oder Weitergabe einer Arbeit – egal ob in herkömmlicher oder digitalisierter Form – ist der Auftragnehmer berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe des fünffachen vereinbarten oder, mangels Vereinbarung, des fünffachen üblichen Nutzungshonorars zu fordern, mindestens jedoch 500,00 € pro Abeit und Einzelfall. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadenersatzanspruches bleibt hiervon unberührt.
7.5. Unterbleibt bei einer Bildveröffentlichung die Benennung des Auftragnehmeren oder wird der Name des Auftragnehmeren mit dem digitalen Bild nicht dauerhaft verknüpft, so hat der Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Höhe von 100 % des vereinbarten oder, mangels Vereinbarung, des üblichen Nutzungshonorars zu zahlen, mindestens jedoch 200,00 € pro Arbeit oder Einzelfall. Dem Auftragnehmeren bleibt auch insoweit die Geltendmachung eines weitergehenden Schadenersatzanspruches vorbehalten.

8. Allgemeines
8.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, und zwar auch bei Lieferungen ins Ausland.
8.2 Nebenabreden zum Vertrag oder zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
8.3 Die etwaige Nichtigkeit bzw. Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die Parteien verpflichten sich, die ungültige Bestimmung durch eine sinnentsprechende wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommt.
8.4 Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Wohnsitz des Auftragnehmers.