Design-für-Gründer | So sparen Sie Werbekosten
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So sparen Sie Werbekosten.

09 Apr So sparen Sie Werbekosten

Herr A fährt jeden Tag mit seinem Auto zur Arbeit. Und da Herr A gerne surft, fährt er im Sommer öfters ans Meer; mit Surfbrett, Freundin und Hund. Während Herr A unterwegs ist, nimmt er die Plakate für das neue Traumauto gar nicht wahr. Auf einer großen Automesse setzt er sich zwar einmal in seinen Traumauto, aber es bleibt beim Träumen. Bis er eines Tages am Straßenrand liegen bleibt. Natürlich regnet es und die gelben Engel sind wohl anderweitig beschäftigt. Während er am Straßenrand richtig nass wird, macht Herr A sich Sorgen, wie sein Chef wohl reagieren wird. Da muss eine Lösung her. Der rote Sportwagen auf der Messe hat ihn schwer beeindruckt. Also holt Herr A in der Mittagspause schnell eine Hochglanzbroschüre beim Autohaus um die Ecke und stellt sich das Gesicht von seinem miesen Kollegen vor, wenn er damit vorgefahren kommt. Der wird ganz schön staunen. Allerdings nicht nur der Kollege. Die Freundin ist gar nicht begeistert, sich in ein noch kleineres Auto quetschen zu müssen. Mag es noch so schnell und schnittig sein. Und wo soll das Surfbrett hin? Und der Hund? Und weil Herr A weiterhin surfen will, samt Freundin und Hund, startet er eine Online-Suche.

Und genau in diesem Moment gibt es einen akuten Bedarf. Je genauer der Bedarf definiert wird, desto größer ist die Kaufwahrscheinlichkeit. Wenn Sie jetzt im Internet gefunden werden, haben Sie gute Chancen Ihre Kunden zu überzeugen. Und sparen nebenbei eine Menge Werbebudget.

Kaufwahrscheinlichkeit, Werbe-Etat

Überlassen Sie die kostenspieligen klassischen Werbeaktionen, wie TV-Spots oder Anzeigen, den Großkonzernen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der klassischen Werbung ist im Vergleich zur „Suchwerbung“ sehr schlecht. Der Durchschnittspreis für eine ganze Seite im Spiegel ist ca. € 64.000,-. OHNE die Kosten für Design und Fotografie, beziehungsweise Werbeagentur. Damit erreichen Sie 800.000 Leser, und zwar für ein bis zwei Sekunden. Werbung wirkt zwar unterbewusst. Aber wie oft müssen Sie eine Anzeige schalten, um im Unterbewusstsein Ihrer Kunden anzukommen. Außerdem haben die meisten Kunden, bei Wahrnehmung der Anzeige, noch keinen akuten Bedarf.

Im Gegensatz zu denjenigen, die im Internet aktiv suchen. Hier liegt meistens ein konkreter Bedarf vor. Je spezifischer Sie Ihr Angebot definieren können, desto größer wird die Kaufwahrscheinlichkeit. Deswegen geht bei der Kundengewinnung kein Weg mehr an der Suchmaschinenoptimierung vorbei. Und da können Sie mit weit weniger Budget viel mehr erreichen. Google hat, mit einem Marktanteil von fast 95%, Bing, T-Online und Yahoo fast vollständig vom deutschen Markt verdrängt. Hinzu kommt, dass die meisten Google-Nutzer sich ausschließlich für die Suchergebnisse auf der ersten Seite interessieren. Erscheint Ihr Unternehmen nicht auf dieser ersten Google-Ergebnisseite, so werden Sie von potenziellen Kunden nicht gefunden. Dabei ist es egal, ob Sie deutschlandweit oder regional tätig sind. Kunden suchen auch online die Öffnungszeiten des Tante-Emma-Ladens.

Mit Messen, Broschüren oder Katalogen liegen Sie genau in der Mitte, sowohl was die Kosten, als auch was die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden angeht. In dieser Phase sind die meisten Konsumenten in einer Orientierungsphase. Der Kunde will sich informieren, welche Lösungen es für sein Problem gibt. Messebesucher informieren sich aktiv und haben meistens auch Kaufabsichten. Das Gleiche gilt, für diejenigen, die eine Broschüre oder einen Katalog verlangen. Sie haben hier eine hervorragende Möglichkeit Interessenten von Ihrem Angebot zu überzeugen. Hier ist Print durchaus ein interessantes Werbemedium. Wichtig dabei ist es Leads zu generieren, damit Sie den Kunden auch im späteren Entscheidungsprozess ansprechen können. Egal ob Sie mit Newslettern oder einem Anruf nachhaken wollen, das Wichtigste ist immer den Bedarf Ihrer Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Sie sein Problem lösen können, wird Ihre Werbung als informativ, statt nervig betrachtet.

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